Eine der Aufsatzarten, die in der vierten Klasse geschrieben wurden, ist die Reizwortgeschichte. Dazu bekamen die Kinder einige Wörter vorgegeben, welche sie in eine Geschichte einbauen sollten.

Die Reizwörter für diese Geschichten waren: Corona – keine Schule – spielen – Hausaufgaben – fernsehen

Und das sind einige der Geschichten, die daraus entstanden sind:

Geschichte 1:

Alles wird besser

Gestern habe ich nachgedacht, wie es letztes Jahr war, als Corona angefangen hat. Beim Fernsehen gab es nur noch Nachrichten über Corona. Am Anfang war es nicht so schlimm, aber nach ein paar Tagen musste man Kontakte vermeiden. Später durfte man nicht mehr mit anderen zusammen spielen. Plötzlich durfte wegen Corona keine Schule mehr offen sein. Alles wurde zu Hausaufgaben. Das war oft schwer. Wir konnten uns nur per Computer sehen. Zum Glück wurde alles schon besser und jetzt gibt es schon Impfungen, viele haben sich schon impfen lassen und wir werden in der Schule getestet.

Hoffentlich wird alles bald wieder besser!

Geschichte 2:

Corona

Meine Familie hatte Corona. Mein Bruder und ich durften nicht zur Schule. Die Langeweile vertrieb ich mir mit spannenden Fernsehfilmen. Plötzlich bekamen meine Eltern auch Corona. Mama und Papa ging es sehr schlecht. Unsere Omas hatten für uns gekocht, gewaschen und gingen für uns einkaufen. Die Zeit vertrieben wir uns mit Spielen. Ich hatte wenig Hausaufgaben.

Jetzt geht es zum Glück wieder gut!

Geschichte 3:

Die schlimme Coronazeit

Als die Coronazeit begann, war das Leben anders für mich. Am schlimmsten fand ich, dass ich keine Schule mehr hatte. Das war sehr ungewohnt für mich, weil ich immer gerne in die Schule ging. Ich bekam täglich neue Hausaufgaben und machte sie auch sehr brav. Nach den Hausaufgaben spielte ich oft mit meinen Eltern Monopoly. Ich durfte aber nicht oft fernsehen, weil das nicht gut für die Augen ist, sagten meine Eltern. Ich freute mich, als die Schule endlich wieder begann, weil ich meine Freunde wieder sehen konnte.

Geschichte 4:

 Das war für mich die Coronazeit:

Als Corona anfing, musste man in der Schule, im Supermarkt und im Kino Maske tragen. Dann, später, konnte man ein paar Wochen nicht in die Schule gehen. Das bedeutete, keine Schule. Also machten wir alles, was in der Schule geplant war, zuhause als Hausaufgaben. Wenn ich die Hausaufgaben fertig hatte, durfte ich spielen oder fernsehen. Später mussten die Erwachsenen FFP2 Masken tragen. Hoffentlich endet Corona bald im Juni. Weil wir wollen auf Urlaub fahren, zum Beispiel zu meiner Oma oder Freunde besuchen.

Geschichte 5

Der Lockdown 2020

Am 31. Oktober 2019 begann Corona. Alle mussten zu Hause bleiben, weil Corona sehr ansteckend war. Die Regierung beschloss, dass alle Masken tragen sollen um andere zu schützen. Ich hatte in der so genannten Quarantäne keine Schule und viele Geschäfte hatten geschlossen. Später, als die Quarantäne aufgehoben war, durfte man sich nicht mit Freunden treffen und nicht mit ihnen spielen. Die Zahlen von den Corona Erkrankten war hoch. Die Bundesregierung war voller Sorge, deshalb verordneten sie einen Lockdown. Alle waren wieder zu Hause. Man musste die Hausaufgaben zu Hause erledigen und dann der Lehrerin senden. Ich war deswegen fast jeden Tag am Fernsehen.

Es war total doof, doch jetzt wird langsam alles besser. Wir haben echt Glück!